+++ Aktuelles: Vorweihnachtliche Aktionen: 07.12.2017 und 08.12.2017 sowie 14.12.2017 und 15.12.2017 jeweils von 16 bis 19 Uhr +++ Aktuelles: nächster Besuchersonntag: 03.12.2017 10-16 Uhr +++ Aktuelles: Wir suchen: Erlebnispädagogen/-in, Umweltpädagogen/-in oder Biologen/-in +++ Aktuelles: Vorweihnachtliche Aktionen: 07.12.2017 und 08.12.2017 sowie 14.12.2017 und 15.12.2017 jeweils von 16 bis 19 Uhr +++ Aktuelles: nächster Besuchersonntag: 03.12.2017 10-16 Uhr +++ Aktuelles: Wir suchen: Erlebnispädagogen/-in, Umweltpädagogen/-in oder Biologen/-in +++ Aktuelles: Vorweihnachtliche Aktionen: 07.12.2017 und 08.12.2017 sowie 14.12.2017 und 15.12.2017 jeweils von 16 bis 19 Uhr +++ Aktuelles: nächster Besuchersonntag: 03.12.2017 10-16 Uhr +++ Aktuelles: Wir suchen: Erlebnispädagogen/-in, Umweltpädagogen/-in oder Biologen/-in +++
   

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Genauere Infos zu einigen Unterrichtsthemen im Ökogarten

Themen für Kindergärten und Grundschulen werden entsprechend vereinfacht, beobachtend ausgeführt.

Individuelle Anpassung an die Lerngruppe erfolgt nach Absprache. Für jede „Einheit“ sollten mindestens 3 Schulstunden eingeplant werden. Kürzer ist nicht sinnvoll, da alle Lerngruppen auch die Anlage in ihrer „Verschnaufpause“ betrachten wollen.

 

5. und 6. Jahrgang und andere

Rundgang an allen Tierstationen mit anschließender Überlegung zur Haltung und Pflege der Tierarten. Einzelne Tierarten können ausgeliehen werden (Meerschweine, Mäuse, Insekten, Schnecken)

Vertreter der 5 Wirbeltierklassen werden an Stationen beobachtet, Tierarten benannt, Infos zu Lebensbedingungen, Herkunft usw. an den Gehegen/Terrarien beobachtet und/oder aus Gehegebeschilderungen entnommen.

Genaues Beobachten von Körperbau und Funktion mit der Anpassung an den Lebensraum kann z.B. an Meerschweinen, Bartagamen und Schildkröten vermittelt werden.

Vorbereitung und Begleitung von Referaten über Haustiere und ihren Nutzen für den Menschen an : Hund, Pferd, Esel, Kaninchen, Schaf, Vögel (Hühner, Enten, „Heimvögel“) und anderen Heimtieren (Fischen und Reptilien).

Lebewesen im Teich. Keschern, bestimmen und benennen von den „Beutetieren“ mit Bestimmungstabellen, Lupen und Binokularen, Hinweise auf Lebensweise und Nahrungskette.

Wie entsteht der Erdboden? Untersuchungen an Laubstreu und Kompost. Bodenlebewesen fangen, genau anschauen, bestimmen und benennen.

Wechselwarm und gleichwarm: Temperaturvergleiche an Bartagamen und Menschen an verschiedenen Stationen.

Das Aussehen von Meerschweinen gibt Hinweise auf den natürlichen Lebensraum

Verhalten von Meerschweinen: Stationslernen mit Beobachtungen zu Wandkontaktverhalten, Futterauswahl, Verhalten am Abgrund, Kontaktlaufen und –laute, Kontaktaufnahme der verschiedenen Geschlechter

Das Aussehen der Bartagamen gibt Hinweise auf ihren natürlichen Lebensraum. Verhaltensbeobachtungen: Jagd nach Beutetieren, Kontaktaufnahme von Männchen und Weibchen, Kommentkampf

Gemüse sähen und anpflanzen. In Gruppen werden einheimische Gemüsepflanzen angeschaut und benannt, Kartoffeln gelegt, Blatt und Wurzelgemüse gepflanzt und gesäht, der Erdboden mit seinen „Helfertieren“ untersucht. Im Herbst kann dieselbe Gruppe zum Ernten und Essen ihrer Produkte einen Ernte- und Kocheinsatz durchführen. Bei gutem Wetter am Lagerfeuer.

Erste Stromkreise werden „gebaut“. Solarzellen mit echter Sonne oder Scheinwerfern liefern die Energie: Geschlossener, offener Stromkreis, Schalter, Aufladen einer Batterie.

 

Jahrgang 7 und 8 und andere

Wirbellose Tiere werden untersucht:

Schnecken, ihre Fortbewegung, Sinneswahrnehmungen, Körperbau und Fortpflanzung werden erforscht.

Regenwürmer orientieren sich an den abiotischen Faktoren: Licht und Feuchtigkeit. Ihre Lebensweise, Nahrungsaufnahmen und Bewegung werden beobachtet. Vergleichbare Beobachtungen an Schaben und Stabschrecken sind möglich.

Insektenkörper am Beispiel der Bienen erkennen lernen. Lebensweg im „Stock“, Arbeitsteilung, Geschlechterrollen, der Weg zum Honig, Honig-Biene als Haustier.

Insektenhotel bauen.

Schafe liefern Wolle: Verschiedene Schafrassen erkennen und benennen, Wollunterschiede spüren und den Rassen zuordnen, Einsatz und Verarbeitungswege der Wolle erkennen, Wollstrukturen unter dem Binokular erkennen. Wollfett und den Geruch der Wolle erleben.

Bild aus Rohwolle erstellen, weben oder kleben.

Vogelfedern haben verschiedene Aufgaben und sehen deshalb unterschiedlich aus. Aussehen und Funktion erforschen, Zuordnung zu den Körperstellen am Tier erfassen.

Gewölleuntersuchung am Binokular.

Tarnung, Warnung, Mimikry an Schlangen, Stabschrecken und anderen Insekten kennen lernen. Wehrhafte Tiere: Vogelspinnen, Bienen, Schlangen, Feuersalamander

Milchvergleiche: Bio-, H-, Soja-, Vollfett-, Schafmilch nach Angebot

Wege der Milchverarbeitung, selber Buttern, Herstellen von Kräuterbutter.

Backen, Mehlherstellung auf dem Reibestein, verschiedene Getreidearten und Verarbeitungsstadien ernennen, Aufbau der Getreidepflanzen, Teigkneten und –formen, Zutaten zusammenstellen.

Zusammen mit der Butter- oder Kräuterquarkherstellung ergibt sich ein leckeres Frühstück.

Küchen- und Wildkräuter kennen lernen und probieren. Verarbeitung zum probieren in Quark, Milchspeisen oder Backwaren oder als Brotauflage.

Wasseruntersuchungen: Temperatur, ph-Wert, O2-Wert, Wasserlebewesen, Wasserreinigung mechanisch und am Modell eines Pflanzenklärwerks

Weitere ökologische Untersuchungen sind möglich an:

  • Streuobstwiese mit Apfelsaftherstellung

  • Benjeshecke: Aufbau, Lebensraum, Funktion

Vergleiche zur Evolution und Anpassung an unterschiedliche Lebensbedingungen:

  • Vergleich der Hufe/Klauen/Pfoten (Pferd, Esel, Schaf, Hund)

  • Zähne verschiedener Säugetiere (Schwein, Schaf, Pferd, Hund)

  • Allensche und Bergmannsche Regel (Mäuse und Hamster)

Genetische Beobachtungen an Farbmäusen und Kornnattern

Verhalten: Lernen, Revierkampf, Paarung, Brutpflege bei Vögeln, Fischen, Reptilien

 

 

 

 
   
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