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Nachwuchs-Getümmel im Ökogarten: Baby-Kaninchen, Lämmchen und Küken

Vöhrum. Osternachwuchs im Tier- und Ökogarten: Passend zum österlichen Fest tummeln sich zurzeit niedliche Kaninchenjungen, nimmersatte Lämmchen und piepend-flauschige Küken in ihren Ställen und halten das Ökogarten-Team auf Trab.
Süße Oster-Kaninchen: Joelina (v.l.), Nina und Paula sind entzückt. Kleines Bild (v.l.): Laila, Sophia und Marleen geben Fläschchen.

Süße Oster-Kaninchen: Joelina (v.l.), Nina und Paula sind entzückt. Kleines Bild (v.l.): Laila, Sophia und Marleen geben Fläschchen. © ck

 
 
 

Denn die quirligen Tierbabys müssen angemessen umsorgt werden. Vor allem die Flaschenaufzucht der sieben Lämmer sei sehr zeitaufwändig, sagt Betina Gube vom Tier- und Ökogarten. „Die ersten drei bis vier Wochen brauchen sie alle drei Stunden ihre Ration“, so Gube. Sind die Vierbeiner dann größer, reichten zwei bis drei Fütterungen pro Tag. Fünf der Lämmchen sind im Ökogarten abgegeben worden. Sie kämen meist aus wirtschaftlichen Betrieben, wo lediglich die Milch der Mütter selbst gebraucht werde - der Nachwuchs sei dann fehl am Platz.

Zwei schwarze Ostfriesische Milchschäfchen hat Gube aber dazugekauft. Dazu ist sie persönlich in den Norden gefahren, um die Lämmchen abzuholen. „Die brauchen wir für unseren Unterricht hier“, erklärt sie. Die tapsigen Racker gesellen sich zu den drei sechswöchigen Mischlingsschafen, einem im März geborenen braunen Coburger Fuchsschaf und einem erst eine Woche alten Burenzicklein.

Sieben Kaninchen drücken sich in ihrem Stall noch eng aneinander. Die damals noch gedeckte Mutter habe der Ökogarten aus schlechten Verhältnissen übernommen. Die süßen Babys seien aber mittlerweile alle schon weitervermittelt. „Mit acht Wochen geben wir sie dann paarweise ab“, erklärt Gube.

Und jüngst haben die fünf schwarzen Kükenjungen Mitte der Woche geschnabelte Spielgefährten bekommen. Nach und nach sind flauschig-gelbe Aylesbury-Entchen geschlüpft.

Zur Unterstützung bei der Tierpflege im Ökogarten kommen ab und an kleine Helfer dazu. Die Kinder geben dann den Lämmchen mit der Nuckelflasche ihre Milchportion und verteilen großzügig Streicheleinheiten an Kaninchen und Co.

Das Kümmern um Tiere sei ein wichtiger pädagogischer Ansatz, den der Ökogarten verfolge, erklärt Gube. „Tierkinder öffnen einfach die Herzen.“

ck

 

   
© 2016 Ökogarten der IGS Peine

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